TSG Schoenkirchen    FSG Saxonia

5 : 3
Erneut unglücklich verloren!

FSG vergibt leider gute Möglichkeiten,

während die TSG per Hattrick trifft!

TSG Concordia Schönkirchen - FSG Saxonia


Aufstellung:

TSG Concordia Schönkirchen: Tobias Krabbe – Jan-Philipp Schindler ab 46. Finn Oland – Björn Esch ab 68. Christian Kröger – Amin Hadzimujic – Thorge Salke – Fynn Krahl ab 88. Andre Hübner – Luca Senger – Emre Kayali – Arvid Christoph – Azem Mehanovic – Noah Neitzke

FSG Saxonia: Matthias Balzer – Tobias Jantzen – Jonas Griese - Patrick Mester – Niclas Wittstock - Elias Laizer - Christopher Kroll ab 46. Torben Ruckpaul – Tim Wedemeyer – Dominik Schiffer – Arne Duggen ab 44. Nicolai Steffen – Jan Olaf Muhs ab 75. Sebastian Brügmann

Auf der Bank: Daniel Hahne – Rasmus Faber

Es fehlten: Bastian Heinrich – Sascha Reichow – Andre Bolz

Torfolge: 1:0 (13.) Azem Mehanovic – 1:1 (22.) Jan Olaf Muhs – 1:2 (26.) Arne Duggen – 2:2 (49.) Emre Kayali – 3:2 (70.) – 4:2 (82.) – 5:2 (85.) Finn Oland – 5:3 (87.) Nicolai Steffen

Schiedsrichter: Tim Hohmann (VfL Vorwerk)

Schiedsrichterassistenten: Olaf Grote und Felix Sponholz (KFV Lübeck)

Zuschauer: 31 Zahlende

Spielbericht

(LR) Die Heimelf von Trainer Ole Jacobsen setzte sofort nach Anpfiff von Schiedsrichter Tim Hohmann die FSG auf dem gut gepflegten Rasen im Augustental unter Druck und wollte, obwohl sie zunächst gegen den starken Wind spielte, ein schnelles Tor. Bereits nach drei Minuten musste FSG-Keeper Balzer erstmals sein Können beweisen. Es folgten noch drei gute Möglichkeiten der Schönkirchener (8./10. und 11.), die zum Glück für die FSG nicht zu Treffern führten, ehe nach einem Ballverlust der FSG im Spielaufbau der schnelle Konter über links mit der genauen Flanke auf den am langen Pfosten frei stehenden Azem Mehanovic die 1:0-Führung für die Hausherren bedeutete. Jetzt wachte die FSG endlich auf und kam in der 19. Minute durch Arne Duggen erstmals gefährlich vor das TSG-Tor. Nur drei Minuten später tankte sich Elias Laizer auf der rechten Angriffsseite durch, passte auf den in der Mitte wartenden FSG-Torjäger Jan Olaf Muhs, der von der Strafraumgrenze abzog und zum 1:1-Ausgleich traf. Und wieder nur vier Minuten später leistete Elias Laizer auf der rechten Angriffsseite mit einem schnellen Sprint und einer genauen Flanke auf den in der Mitte frei stehenden Arne Duggen, der TSG-Keeper Tobias Krabbe keine Chance ließ, die Vorarbeit zum 2:1-Führungstreffer. Die FSG kam jetzt immer besser ins Spiel und erspielte sich, genau wie die Heimelf, weitere Möglichkeiten, die bis zur Halbzeit allerdings nicht zu weiteren Treffern führten.

Nach Wiederanpfiff machten zunächst die Hausherren Druck und wollten mit dem Wind im Rücken den schnellen Ausgleich, der nach einem Konter in der 49. Minute auch gelang. Danach gab es auf beiden Seiten (2 x TSG und 4x FSG) weitere gute Möglichkeiten, die allerdings nicht zu zählbaren Erfolgen führten. Wie es besser geht, zeigte dann Finn Oland in der 70. Minute, als er nach einem schnellen Konter im Zentrum vor den FSG-Tor freistehend an den Ball kam und diesen mit Auge und Abgeklärtheit zur 3:2-Führung versenkte. Die FSG zeigte sich davon unbeeindruckt und machte gegen den starken Wind weiter Druck. Weitere sechs gute FSG-Chancen fanden zum Leidwesen der mitgereisten Edelfans leider nicht den Weg ins gegnerische Tor. Es fehlte halt das letzte Quäntchen Glück im Abschluss. Und so kam es, wie es kommen musste. Nach einem Ballverlust der FSG im Spielaufbau kam der in der Mitte freistehende Finn Oland an den Ball, den er zum 4:2 (82.) einnetzte. Nur drei Minuten später wieder ein schneller Konter der Heimmannschaft. Die FSG-Defensive um Kapitän Jonas Griese spielte auf Abseits. Nur der Schiedsrichterassistent auf der Seite spielte leider nicht mit und ließ seine Fahne unten. Erneut kam Finn Oland im Zentrum an den Ball und erzielte aus abseitsverdächtiger Position mit dem 5:2 (85.) seinen dritten Treffer in 15 Minuten und damit einen lupenreinen Hattrick. Die FSG gab in den letzten Spielminuten nicht auf, sondern erspielte sich weitere Chancen, von denen Nicolai Steffen, der nach seiner Einwechselung ein sehr gutes Spiel machte, nach einem schnellen Spielzug über links auf 3:5 (87.) verkürzen konnte. „Schade - eine unnötige Niederlage, denn heute wäre aufgrund der vielen guten Möglichkeiten für uns mehr drin gewesen“, so bewerteten unsere Edelfans um Horst Fischer das 3:5 im letzten Saisonspiel.        

Trainer Ralf Hartmann zum Spielverlauf:

„Wir sind sehr zerfahren ins Spiel gekommen. Es war zu merken, dass einige Spieler nach ihren verletzungsbedingten Pausen erstmals wieder auf dem Platz standen und zunächst wieder zu ihrem Spiel finden mussten. Außerdem klappte es mit der Zuordnung gerade im zentralen Mittelfeld nicht so gut, wir standen einfach zu weit weg von den Leuten. Außerdem fehlte die erforderliche Feinabstimmung. So lagen wir zum Glück nur mit 0:1 zurück, ehe wir uns dann fingen und durch die gute Vorarbeit von Elias über rechts durch Olaf und Arne mit 2:1 in die Halbzeit gingen. Nach der Halbzeit wurden wir dann leider kalt erwischt und können uns bei Matthias und Jonas bedanken, die weitere Treffer der Schönkirchener verhinderten. Aber auch wir hatten in der Folge gute Chancen, um weitere Tore zu erzielen, haben aber den gegnerischen Torwart warmgeschossen und im Gegenzug leider noch zwei unnötige Kontertore kassiert. Jetzt müssen wir dieses Spiel schnell abhaken und uns in der Woche auf den kommenden Samstag konzentrieren, wenn es im Kreispokalendspiel gegen den VfR Neumünster geht. Weiter bleibt zu hoffen, dass die Verletzungen von Christopher, Arne und Jan Olaf nicht so schlimm sind, damit wir am Samstag genügend personelle Alternativen haben“.

Bericht: Lothar Rath, FSG-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

 
Spielbericht

ASV Dersau - FSG I

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FSG verliert in Kiel

mit einer Rumpftruppe

Punkt wäre trotzdem möglich gewesen

Inter Türkspor Kiel 2 - FSG Saxonia
Inter tuerkspor 8 4
Aufstellungen

Inter Türkspor Kiel 2:

David Krause – Yigit Baki ab 85. Dennis Asic – Halil Can Karakya – Oguzhan Cakir – Terrance Dorring ab 81. Cemal Genc – Joshua Timm ab 88. Emrah Com – Abdul Kerim Yilmaz – Enis Jashari – Akeem Kougbe – Yasin Özcan – Ali Hassan Al Khudary

FSG Saxonia:

Matthias Balzer – Tobias Jantzen - Jonas Griese (K) – Marcel Petitjean - Rasmus Faber - Elias Laizers - Nicolai Steffen – Tim Wedemeyer - ab 75. Torben Ruckpaul - Dominik Schiffer - Jan Olaf Muhs – Kai Dose

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Preetzer TSV
Aufstellung

Preetzer TSV: Cedric Cordes – Lars Brand ab 90. + 3 Nico Clasen – Jan-Ferdinand Tonn – Rudi Karius – Maximilian Zimmermann ab 90. + 3 Nils Kretschmer – Johannes Schütt – Florian Ziehmer – Max-Matthis Wichelmann ab 88. Julius Zimmermann – Finn Grunwald – Lukas Lindner – Felix Ziebell

FSG Saxonia: Matthias Balzer – Tobias Jantzen - Jonas Griese (K) - Sascha Reichow ab 46. Tim Wedemeyer - Nicolai Wittstock - Elias Laizers ab 70. Marcel Petitjean - Nicolai Steffen - Christopher Kroll ab 70. Rasmus Faber - Dominik Schiffer - Jan Olaf Muhs - Arne Duggen

Auf der Bank: Falko Lebert - Andre Bolz

Verletzt/Krank/Verhindert:

Bastian Heinrich - Sebastian Brügmann – Anatoli Lefler - Patrick Mester

Torfolge:

1:0 (58.) Lars Brand

Schiedsrichter: Burak Görgün (Inter Türkspor Kiel) mit schwacher Leistung und einigen sehr merkwürdigen Entscheidung, die auf der Tribüne nicht immer nachvollzogen werden konnten

Assistenten: Taner–Zafar Yilmaztürk und Zafer Kurtoglu (KFV Kiel)

Zuschauer: 120

Spielbericht

Von Beginn an versuchten beide Teams ins Spiel zu kommen. Während sich die Hausherren als Spitzenreiter und Aufstiegskandidat in die Landesliga spielerisch etwas besser präsentierten, versuchte das Team von Trainer Ralf Hartmann über den Kampf ins Spiel zu kommen. Die besseren Chancen erspielten sich zweifelsfrei die „Schusterstädter“ von Trainer Andreas Möller. Doch FSG-Keeper Matthias Balzer erwies sich auch heute als Meister seines Faches und hielt durch schnelle Reaktionen seine Hütte bis zur Pause sauber. Auf der Gegenseite fehlte der FSG-Offensive in den entscheidenden Momenten vor dem Tor von Cedric Cordes im PTSV-Gehäuse die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. So ging es mit einem 0:0 in der Halbzeit.

Nach Wiederanpfiff des schwachen Schiedsrichters Görgün, der durch von außen nicht nachvollziehbare Entscheidungen glänzte, bestimmten die Hausherren zunächst das Spiel und machten weiter Druck. In der 58. Minute erzielte Lars Brand das Tor des Tages. Allerdings hätte dieser Treffer nicht zählen dürfen, denn kurz vor dem Tor wurde ein FSG-Spieler im Bereich der Mittellinie regelwidrig angegangen, der Schiri ließ jedoch weiterlaufen. Das nutzten die Preetzer eiskalt aus und erzielten den alles entscheidenden Treffer zum 1:0. Nach dem Führungstreffer zogen sich die Hausherren zurück und setzten auf schnelles Konterspiel, konnten sich bis auf ein Abseitstor in der 65. Minute aber nicht mehr entscheidend gegen die sicher stehende FSG-Abwehr um Kapitän Jonas Griese und Keeper Balzer durchsetzen. So kam die FSG im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit immer besser ins Spiel und wollte den Ausgleich. Doch es fehlten im Offensivspiel leider die zündenden Ideen, um die kompakt stehende PTSV-Defensive um Kapitän Felix Ziebell, auseinander spielen zu können. Die größte FSG-Chance vergab Arne Duggen, der selbst von 2011 bis 2013 für den Preetzer TSV in der Oberliga Schleswig-Holstein seine Schuhe schnürte, Sekunden vor dem Abpfiff, als sein Schuss aus aussichtsreicher Position leider am Preetzer Tor vorbei ging.

Das wäre die Überraschung des Tages gewesen, sollte aber nicht sein. Insofern hätte sich der Meisterschaftsanwärter aus Preetz nicht beschweren dürfen, wenn statt des knappen Erfolgs, der bei acht Punkten Vorsprung in den letzten vier ausstehenden Spielen schon fast den Aufstieg in die Landesliga bedeutet, das Spiel nur unentschieden ausgegangen wäre.

Fazit: Über 90 Minuten gesehen geht der Sieg des Meisterschaftsfavoriten aus Preetzer nach Auffassung von FSG-Trainer Ralf Hartmann in Ordnung, auch wenn ein möglicher Punktgewinn am Ende die Überraschung des Tages gewesen wär. Denn die Hausherren zeigten sich spielerisch einen Tick besser und erspielten sich insbesondere in der zweiten Halbzeit auch ein paar gute Torchancen. Seinem Team bescheinigte er, gegen den Spitzenreiter ein gutes Spiel gemacht und alles gegeben zu haben, was derzeit spielerisch möglich ist.
 
FSG Saxonia         Probsteier SG 2012

5 : 1
 Verdienter Heimsieg für die FSG

FSG Saxonia - Probsteier SG 2012

5:1 (1:1)
 
 Aufstellung

Matthias Balzer – Tobias Jantzen - Jonas Griese (K) - Sascha Reichow – Nicolai Wittstock - Elias Laizers ab 73. Patrick Mester - Nicolai Steffen ab 73. Tim Wedemeyer - Christopher Kroll ab 84. Falko Lebert - Dominik Schiffer - Jan Olaf Muhs ab 84. Andre Bolz - Arne Duggen

Auf der Bank: Daniel Hahne – Kai Dose und Rasmus Faber

Verletzt/Krank/Verhindert:
Bastian Heinrich - Sebastian Brügmann – Anatoli Lefler

Torfolge:
1:0 (33.) Nicolai Steffen - 1:1 (41.) Florian Stahl – 2:1 (50.) Nicolai Steffen - 3:1 (65.) Arne Duggen – 4:1 (88.) Andre Bolz – 5:1 (89.) Arne Duggen (Handelfmeter)

Schiedsrichter: Marco Hogrefe (VfR Horst)

Assistenten: Nico Lacher und Dennis Balzer (KFV Westküste)

Zuschauer: 70

Spielbericht

(LR) Nach der unglücklichen 0:1-Niederlage gegen den Wiker SV am letzten Mittwoch zeigte das Team von Trainer Ralf Hartmann im Jahnstadion ein anderes Gesicht und machte von Beginn an gegen sehr defensiv eingestellte Gäste aus Schönberg, die nur gelegentlich durch Konter wie in der neunten Spielminute gefährlich wurden, das Spiel. Bereits nach zwei Minuten die erste Chance für die FSG, die Dominik Schiffer leider vergab. Weiter Druck machend ließ die FSG zwar Ball und Gegner laufen, doch im Abschluss zeigten sich die Offensivkräfte nicht clever genug, um das Leder im von Marc Schlünsen gehüteten PSG-Tor zu versenken. Selbst unserem Toptorjäger Jan Olaf Muhs gelang es nach guter Vorarbeit von Sturmpartner Arne Duggen in der 28 Minute nicht, den Ball im leeren PSG-Tor unterzubringen.

In der 33. Minute spielte Sascha Reichow aus der eigenen Hälfte einen langen Ball auf die rechte Seite. Während Jan Olaf Muhs und Arne Duggen nicht zum Ball gingen, weil sie sonst im Abseits gestanden hätten, erlief sich Elais Laizer von hinten kommend den Ball und bediente damit im gegnerischen Strafraum den von links kommenden Nicolai Stefen, der den Ball unhaltbar für den Gästekeeper ins lange Eck zur mehr als verdienten 1:0-Führung einnetzte. Trotz einiger Möglichkeiten wollten weitere FSG-Treffer bis zur Halbzeit jedoch nicht fallen. Dafür schlug das Team von Trainer Youssef in der 41. Minute nach einem Freistoß aus ca. 25 Metern zu. PSG-Torjäger Florian Stahl versenkte den Ball an der schlecht postierten FSG-Mauer vorbei ins untere rechte Toreck. FSG-Keeper kam leider zu spät. Lange Gesichter nicht nur auf der FSG-Trainerbank, sondern auch bei den FSG-Edelfans, denn damit hatte aufgrund des bisherigen Spielverlaufs keiner gerechnet. So ging es mit einem für die Gäste schmeichelhaften 1:1 in die Pause.

In der Halbzeitpause muss es in der FSG-Kabine nicht so gelaufen sein, wie es sich FSG-Coach Hartmann vorgestellt hat. Denn bereits nach ein paar Minuten verließ er ziemlich frustriert vorzeitig die Kabine und ging auf den Sportplatz zurück zu seinen Ergänzungsspielern. Gleich nach Wiederanpfiff von Schiedsrichter Hogrefe hätte Arne Duggen per Kopf nach Flanke von Jan Olaf Muhs treffen können, doch der Ball ging leider am Tor vorbei (46.). Nur vier Minuten später Jubel im Jahnstadion. Nach einer Ecke von links, getreten von Jan Olaf Muhs, war in der Mitte erneut Nicolai Steffen zur Stelle und erzielte diesmal per Kopf die 2:1-Führung für sein Team. Gegen offensiv schwache Gäste machte die FSG weiter Druck und erhöhte in der 65. Minute auf 3:1. Jan Olaf Muhs kam an der Mittellinie in Ballbesitz und ging gegen die aufgerückte Gästedefensive alleine auf das Tor zu. Parallel lief Arne Duggen mit, den er kurz vor Gästetorwart Schlünsen quer anspielte, so dass Arne das Leder ohne Probleme im leeren PSG-Tor zum 3:1 unterbringen konnte. Super gemacht, Jan Olaf. In der 71. Minute dann eine erneute Kontermöglichkeit der Saxonen. Diesmal kam Arne Duggen über rechts und hätte auf Jan Olaf ablegen können, versuchte es jedoch selbst und scheiterte.

Nach dem 3:1 schaltete die FSG einen Gang zurück und wollte die Führung über die Zeit bringen. So kamen die Gäste zwar besser ins Spiel, ohne sich allerdings zwingende Chancen zu erspielen, denn die sicherstehende FSG-Defensive mit Kapitän Jonas Griese und Sascha Reichow in der Innenverteidigung ließ nichts mehr anbrennen. So erhöhte der kurz vorher für Jan Olaf Muhs eingewechselte Andre Bolz in der 88. Minute auf 4:1 und nur eine Minute später dann noch das 5:1 durch Arne Duggen, der nach einem Handspiel von Nico Wedemann (29) im eigenen Strafraum den fälligen Elfmeter eiskalt verwandelte.

Ein auch in der Höhe verdienter FSG-Sieg gegen enttäuschende Gäste aus Schönberg nach einer guten zweiten Halbzeit mit vier Toren, über die sich dann nach Spielschluss auch wieder Trainer Ralf Hartmann nach dem Frusterlebnis in der Halbzeitpause freuen konnte, der auch gleich den Blick auf den kommenden Gegner, Tabellenführer Preetzer TSV, richtete, bei dem sein Team am kommenden Mittwoch um 18:45 Uhr zu Gast sein wird.

Besondere Genesungswünsche gehen von allen FSG-Edelfans und von mir an „Basti“ Heinrich, der sich gegen den Wiker SV schwer am Knie verletzte und deshalb für den Rest der Saison ausfallen wird. Kopf, hoch, „Basti“, wir drücken Dir die Daumen für die anstehende MRT-Untersuchung.

Spieler des Tages wurde heute der zweifache Torschütze Nicolai Steffen, der die FSG nicht nur mit seinen beiden Treffern, sondern auch durch seinen Einsatz im Mittelfeld auf die Siegerstraße brachte. Glückwunsch, „Nico“ und weiter so!
SG Dobersdorf/Prob. - FSG Saxonia 1:1 (0:0)

Auch das Rückspiel endete nur Unentschieden


Aufstellung

Matthias Balzer – Tobias Jantzen - Jonas Griese (K) - Patrick Mester ab 84. Rasmus Faber – Nicolas Wittstock - Sebastian Brügmann ab 67. Elias Laizer - Bastian Heinrich - Christopher Kroll – Dominik Schiffer - Jan Olaf Muhs - Tim Wedemeyer –

Verletzt/Krank/Verhindert: Andre Bolz - Patrick Rehberg - Sascha Reichow - Nicolai Steffen - Arne Duggen - Daniel Hahne

Torfolge: 0:1 (7.) Bastian Heinrich - 1:1 (34.) Marcel Gonda

Schiedsrichter: Tim Jeschkeit (Gettorfer SC)

SRA: Hauke Horstmann (Osterrönfelder TSV) und Oliver Langeberg (Eckernförder SV)
Ergebnis 240422
Spielbericht

(LR) Mit dem starken Ostseewind im Rücken gelang dem Team von Trainer Ralf Hartmann bereits nach sieben Minuten der Führungstreffer. Der aufgerückte Kapitän Jonas Griese konnte im Mittelfeld einen Ball der Gastgeber abfangen und mit einem Schlenzer über die gegnerische Abwehr Bastian Heinrich auf der rechten Seite anspielen, der allein auf SG-Torhüter Sebastian Rühr zulief und den Ball gekonnt über ihn in die lange Ecke hob. In der 15. Minute dann die erste gute Chance der Hausherren, doch FSG-Keeper Matthias Balzer reagierte blitzschnell und verhinderte so den Ausgleich der jetzt stärker werdenden SG, während sich die FSG-Offensive bis auf zwei Chancen von Tim Wedemeyer (17.) und Bastian Heinrich (20.) bis zum Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Jeschkeit keine nennenswerten Chancen mehr erspielte. Dafür schlugen die Hausherren noch vor dem Pausenpfiff zu und glichen durch Marcel Gonda, der einen zu kurz abgewehrten Ball der FSG-Defensive von der Strafraumgrenze durch das Spielergewühl im FSG-Sechzehner im FSG-Tor versenken konnte.

In der zweiten Halbzeit kam die FSG gegen den Wind besser ins Spiel und bestimmte fortan auch das Spielgeschehen, ohne sich allerdings zunächst zwingende Torchancen gegen die stabil stehende SG-Defensive erarbeiten zu können. Es gab ansatzweise zwar die eine oder andere Möglichkeit, allerdings fehlte der FSG dann im richtigen Moment auch das nötige Quäntchen Glück im Abschluss. Da die Gastgeber in der Offensive kaum noch in Erscheinung traten, konnte die FSG-Defensive die Angriffsbemühungen immer wieder mit unterstützen, allerdings ohne zählbare Erfolge. In der 83. Minute dann noch einmal Glück für die FSG, als Tobias Jantzen nach einer Ecke auf der Torlinie stehend den Ball klären konnte und so die mögliche Führung der SG verhinderte. So blieb es dann bis zum Abpfiff beim 1:1-Unentschieden in einem spielerisch nicht gerade berauschenden Spiel, mit dem beide Seiten dennoch leben können. Allerdings hätten sich insbesondere die mitgereisten FSG-Edelfans spielerisch mehr von ihrem Team gewünscht, denn Vieles blieb heute leider nur Stückwerk.
Tor 240422
Trainer Ralf Hartmann „sah trotz der frühen Führung eine spielerisch enttäuschende erste Halbzeit seines Teams, zeigte sich jedoch mit Leistungssteigerung seines Teams nach Wiederanpfiff, als einige gute Möglichkeiten erspielt, aber leider nicht genutzt werden konnten, zufrieden“.

Jubel bei der FSG nach dem 1:0 durch Bastian Heinrich (Mitte)  

Spielbericht und Fotos: Lothar Rath, TSV-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
 
Pressemitteilung FSG Saxonia

Trainerwechsel bei der FSG Saxonia zur neuen Saison

Abschied von Ralf Hartmann und

Neustart mit Ralf Bargmann

Ralf Hartmann

„Unser Ligatrainer Ralf Hartmann, der am 16.10.2016 im Lokalderby gegen den TSV Wankendorf in der Verbandsliga Süd-West erstmals auf der SG-Trainerbank saß, wird sein Engagement als Trainer der FSG-Liga im Sommer beenden“, erklärte Ligamanager Dirk Ruckpaul nach den intensiven Gesprächen mit dem Trainer, in denen das Für und Wider einer möglichen Vertragsverlängerung ausführlich diskutiert wurde. „Wir kamen letztlich zu dem Ergebnis, dass nach fast sechs erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit die Luft verbraucht und es an der Zeit ist, der Mannschaft wieder neue Impulse zu geben“, begründeten Ligamanager Dirk Ruckpaul und Ralf Hartmann unisono den bevorstehenden Trainerwechsel zur neuen Saison.

„Gemeinsam werden wir alle auf und neben dem Platz jedoch dafür kämpfen, dass wir am Saisonende unser angestrebtes Saisonziel „Platz 4 in der Liga“ möglichst erreichen und im Kreispokalendspiel am 28.05.2022 in Wankendorf gegen den Landesligisten VfR Neumünster nochmals alles geben werden, um den Pokal ins Jahnstadion zu holen. So können wir uns bei Trainer Ralf Hartmann für seine erfolgreiche Arbeit und sein Engagement auch beim Zusammenschluss der SG mit dem TSV Wankendorf zur FSG Saxonia zur Saison 2019/20 herzlich bedanken und ihn mit dem Pokalsieg auch würdig verabschieden“, führt Ligamanager Dirk Ruckpaul weiter dazu aus.

Ralf Bargmann

Den FSG-Verantwortlichen ist es gelungen, mit B-Lizenzinhaber Ralf Bargmann (51), in dieser Saison Trainer beim Kreisligisten JuS Fischbek, einen Nachfolger präsentieren zu können, der auch noch in der Nähe von Bornhöved in Tarbek wohnt und sich nach eigener Aussage „sehr auf diese herausfordernde Aufgabe freut“. Ralf Bargmann kommt ursprünglich aus dem Hamburger Raum und spielte dort aktiv beim Ahrensburger TSV, bevor er die Trainerlaufbahn einschlug. Zunächst arbeitete als B-Juniorentrainer beim SV Eichede in der Regionalliga, ehe er 2009 die A-Junioren des SVE übernahm. Im April 2010 wechselte er in den Seniorenbereich und übernahm dort die Liga des TSV Bargteheide, die in der Verbandsliga Süd spielte. Von 2015 bis 2017 zog es ihn dann zum Bargfelder SV. Danach legte Ralf Bargmann eine schöpferische Pause ein, ehe er ab der Saison 2021/22 in Fischbek wieder an der Linie steht.

Danke, „Hacko“ und herzlich willkommen, Ralf! Auf gute Zusammenarbeit!

Lothar Rath, TSV-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit